Die UnterstützerInnen der Initiative

Eine Vielzahl von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur unterstützt das Projekt „Europäische Sozialhauptstadt“. Auf dieser Seite erklären einige dieser Persönlichkeiten, warum ihnen dieses Projekt ganz besonders am Herzen liegt.




Josef Weidenholzer, EU-Abgeordneter (SPÖ)

"Die europäische Idee lebt von sozialem Ausgleich und hoher Lebensqualität für alle. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass es in Zukunft Sozialhauptstädte in Europa gibt."

Barbara Prammer, Nationalratspräsidentin

„Besondere Verdienste um Kultur, Umwelt und Innovation finden in europäischen Hauptstädten bereits Anerkennung. Angesichts des zunehmenden sozialen Ungleichgewichts in Europa liegt es daher nahe, auch lokale Bemühungen im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut sichtbar zu machen. Wie manche Städte beispielsweise Integration statt sozialer Ausgrenzung forcieren, Angebote und Infrastruktur für Familien, jüngere und ältere Menschen schaffen, kann und muss beispielgebend für andere Regionen sein. Daher unterstütze ich MEP Joe Weidenholzers Idee einer europäischen Sozialhauptstadt. Wo möchten Sie leben?“

Dr. Heinz Schaden, Bürgermeister Salzburg

"Als Sozialdemokrat ist es für mich selbstverständlich die Initiative „Sozialhauptstadt Europas“ zu unterstützen. Städte und Gemeinden haben damit die Möglichkeit Ihr soziales Gesicht ganz Europa zu zeigen. Die ausgezeichneten Sozialhauptstädte Europas können in weiterer Folge Vorbild für andere Kommunen werden. Denn gerade der soziale Ausgleich ist die Grundlage für ein friedvolles Zusammenleben auf europäischer Ebene."

Jutta Steinruck, EU-Abgeordnete (SPD)

"In den Städten Europas wird selbstverständlich Verantwortung für alle Menschen übernommen. Dabei finden die Städte ganz unterschiedliche Wege, den Schwächsten Perspektiven zu bieten. Wir müssen den Wettbewerb um die sozialste Stadtpolitik fördern und so den Menschen in den Städten bessere Lebensbedingungen sichern. Kein Mensch darf hier verloren gehen."

Tanja Fajon, EU-Abgeordnete (S&D)

"We simply need more social Europe. People should not feel miles away from where the decisions are taken. More is needed to be done in order to improve the lives of people, to address high youth unemployment and to support the most vulnerable. There is no more place for empty words; not only do European governments need to act, they need to act now! Our policies must focus on more equality, less poverty, sustainable growth and quality jobs.

More social Europe is the answer to growing social imbalances and injustices. Today's young generation needs a vision, it needs a hope. This is the generation which will lead our Europe in the future. We have to reconnect Europe with and through our citizens. We will end their anger and disappointment only through strong acts on social Europe."

Miguel Angel Martinez, Vizepräsident des EU-Parlaments (S&D)

"Construir la Europa Unida no es cosa fácil pues exige superar oscurantismos y ultranacionalismos y llevarle el pulso a poderosísimos intereses financieros. La mejor garantía para nuestro éxito es conseguir el máximo apoyo social para el proyecto, apoyo que se produjo en su día al identificar nuestra ciudadanía su participación en el proceso con incuestionables avances en sus libertades y su prosperidad. Solo con una Europa más social, es decir, en la que el progreso social sea una evidencia para la ciudadanía, haremos posible la unidad europea indispensable para un futuro mejor."

Kathleen Van Brempt, EU-Abgeordnete (S&D)

"Social justice is the main characteristic of European identity. What makes Europe really unique in the world is a shared desire for social justice. State protection against social risk and equal access to public goods such as education are defining the European way of life. Losing our social system would mean losing our European identity."

Reinhold Entholzer, Landeshauptmannstellvertreter OÖ

"Europa kann viel mehr sein, als ein bloßes Wirtschaftsprojekt. Bereits heute zeigen zahlreiche Beispiele, dass erfolgreiche Stadtpolitik und ein umfangreiches soziales Engagement der Kommunen Hand in Hand gehen. Mit der Auszeichnung der Europäischen Sozialhauptstadt sollen diese sozialpolitischen Leuchttürme vor den Vorhang geholt werden. Das ermöglicht Lernen von den Besten."

Gertraud Jahn, Landesrätin OÖ (SPÖ)

„Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise ist der soziale Zusammenhalt in Europa wichtiger denn je. Deshalb danke ich MEP Joe Weidenholzer, dass er sich mit der Initiative für eine Europäische Sozialhauptstadt aktiv für ein Zusammenrücken des sozialen Europas einsetzt.“

Kinga Göncz, EU-Abgeordnete (S&D)

"The financial and economic crisis has been deepening poverty, undermining social solidarity all over Europe. The widening gap between the rich and the poor is fuelling extremist, racism, xenophobia, also questioning our fundamental European values and principles. Solidarity with those who are excluded from the society can be rebuilt just in smaller communities, based on the actions of political leaders and opinion leaders as role models. Rewarding best practices of those European cities and capitals which are the champions of making efforts for reducing poverty, providing integration programs and social safety net locally, could help to make these programs more visible. These types of community initiatives will contribute to the defeat of radical thoughts and movements."

Jens Nilsson, EU-Abgeordneter (S&D)

"We socialists and democrats in the European Parliament work to create a socially sustainable Europe. But what often tends to be forgotten is the work that is being done on the ground, at the local level, in our regions and our cities. Instituting the award for a European Capital of Social Progress would be an important tool for highlighting and promoting the social progress that is being achieved around Europe."

Evelyne Gebhardt, EU-Abgeordnete (S&D)

"In Rankings bewerten wir Städte nach Mietpreisen, nach Freizeit- und Kulturangeboten oder nach Karrierechancen - und vergessen dabei die wesentlichste Aufgabe, die Europas Städte zu erfüllen haben: den sozialen Zusammenhalt der Bürger und Bürgerinnen zu sichern. Ich finde, dass die gelungene Bewältigung dieser Aufgabe Anerkennung verdient. Deshalb unterstütze ich die Idee einer Europäischen Sozialhauptstadt.“

Emer Costello, EU-Abgeordnete (S&D)

„Becoming a European capital of social progress would not only acknowledge and pay tribute to the cities that have improved the well-being of their citizens but also let the rest of Europe, and the world, learn  the wider story of their success."

Sergio Cofferati, EU-Abgeordneter (S&D)

„Becoming a European capital of social progress would not only acknowledge and pay tribute to the cities that have improved the well-being of their citizens but also let the rest of Europe, and the world, learn  the wider story of their success."

Sylvie Guillaume, EU-Abgeordnete (S&D)

„I support the introduction of a European Capital of Social Progress in order to bring attention to efforts made by European cities to pay more attention to the most vulnerable citizens belonging to the community, the need for better inclusion and respect for minorities' rights."

Christian Forsterleitner, Stadtrat Linz (SPÖ)

„Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz gilt als soziale Musterstadt: Durch unser flächendeckendes Angebot an sozialen Einrichtungen und Dienstleistungen ermöglichen wir allen Menschen, an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Das Projekt „Europäische Sozialhauptstadt“ bietet Städte und Kommunen die Möglichkeit, ihr soziales Engagement auf europäischer Ebene zu präsentieren und Vorbild für andere zu sein. Vor allem aber soll es möglichst viele von der Idee eines gemeinsamen Europa begeistern und die Herzen der Menschen dafür gewinnen."

Knut Fleckenstein, EU-Abgeordneter (S&D)

"Ich begrüße die Initiative einer "Europäischen Sozialhauptstadt", weil sie Städte ins Rampenlicht stellt, die sich für das einsetzen, was wir uns in allen Städten Europas wünschen: Dass sozialer Ausgleich und hohe Lebensqualität für Alle ermöglicht wird."

"Nur ein soziales Europa ist ein vereintes Europa.
Nur ein vereintes Europa ist ein soziales Europa."

Josef Weidenholzer





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